Günstigen Kredit trotz Arbeitslosigkeit? Wir haben den schnellen Überblick!

Wer keiner beruflichen Tätigkeit nachgeht, der ist meist knapp bei Kasse. Eine ungeplante Ausgabe bringt die Finanzen dann schnell in eine erhebliche Schieflage. Dabei kann es sich um eine Reparatur am eigenen Fahrzeug oder eine zwingend notwendige Anschaffung handeln. Dem Arbeitslosen bleibt dann keine andere Wahl, als die Investition zu tätigen. Doch wie kann diese bezahlt werden?

Ein spezieller Kredit für Arbeitslose kann genau das ermöglichen. Denn die Kreditgeber haben mittlerweile erkannt, dass auch Personen ohne eine berufliche Tätigkeit, auf diese finanzielle Unterstützung angewiesen sind. Selbst ein Kredit ohne Schufa für Arbeitslose oder ein Darlehen für Arbeitslose mit negativer Schufa ist heutzutage möglich. Der Abschluss der Kredite kann bei seriösen Anbietern mit nur wenigen Klicks online erfolgen.

 

Die Vergabe des Kredits für Arbeitslose

Den Kredit online zu beantragen dauert nicht lange. Das gilt auch für die Sofortkredite, die speziell für Arbeitslose bereitgestellt werden. Auf der Homepage des Instituts muss der Kreditnehmer zunächst die wichtigsten Daten eingeben. Dazu zählt der Name, die aktuelle Wohnadresse und die Nummer des Personalausweises. Auch eine Kopie von diesem kann angefordert werden. Hierbei hat jedes Institut ganz eigene Anforderungen. Letztendlich dienen diese jedoch der Sicherheit der Kunden. Anschließend müssen Auskünfte über die Einnahmen und die Ausgaben gemacht werden. Eine arbeitslose Person hat zwar kein geregeltes Einkommen im herkömmlichen Sinne, jedoch ist sie nicht vollkommen mittellos. Schließlich können auch Mieteinkünfte oder Ähnliches vorliegen.

Zu den Ausgaben gehören vor allem die Fixkosten. Dabei kann es sich um Mieten oder Zahlungen für Fahrkarten und Benzin handeln. Auch Versicherungsbeiträge können hier relevant werden. Letztendlich dienen diese Angaben, um zu überprüfen ob sich der Arbeitslose in seiner Situation einen Darlehen leisten kann. Wofür genau die Kreditsumme gebraucht wird, interessiert hingegen seltener. Im Anschluss werden die Angaben überprüft. Die Mitarbeiter des Instituts bewerten die Bonität des Kunden und entscheiden über die genauen Bedingungen. Dabei entscheidet sich, ob die gewählte Summe und die Ratenhöhen realistisch sind. Auch die Höhe der Zinsen wird nun festgelegt.

 

Die Kosten für das Darlehen

Wer Arbeitslos ist, hat meist eine schlechte Bonität. Einem solchen Kunden Geld zu leihen ist für die Bank natürlich riskant. Denn das Risiko, dass die Rückzahlungen ausbleiben ist relativ hoch. Dieses Risiko lässt sich das Institut natürlich gut bezahlen. Deshalb überrascht es nicht, dass die Kredite für Arbeitslose sehr hohe Zinsbeträge aufweisen. Mit einem herkömmlichen Sofortkredit sind diese häufig nicht mehr vergleichbar. Arbeitslose sollten unbedingt einen Kreditvergleich durchführen, damit die Kosten nicht zu hoch ausfallen. Auch eine realistische Berechnung der Ein- und Ausgaben sollte erfolgen. Außerdem ist es bei den Darlehens für Arbeitslose leider häufig der Fall, dass die Ratenzahlungen sehr viel höher ausfallen als bei einem normalen Kredit.

Das liegt ganz einfach daran, dass die Bank ihr Geld so schnell wie möglich wieder zurückerlangen möchte. Denn auch dadurch lässt sich das Risiko für sie verringern. Die Kosten für den Blitzkredit lassen sich hingegen erheblich senken, wenn der Antragsteller einen Bürgen benennen kann. Denn dieser muss für die Tilgung des Kredits einstehen, wenn der Kreditnehmer dazu nicht mehr in der Lage ist. Häufig sind die Bürgen, die Ehepartner oder nahestehende Verwandte. Auch eine Beleihung kann sinnvoll sein, um die Kosten nicht zu stark ansteigen zu lassen. Ein Grundstück oder ein wertvoller Gegenstand bieten sich dafür besonders an. Wenn die Summe dann allerdings nicht vollständig zurückgezahlt werden kann, darf die Bank den Beleihungsgegenstand oder das Grundstück veräußern.

 

Darauf muss bei dem Darlehenabschluss geachtet werden

Der Sofortkredit soll die finanzielle Situation der Person verbessern und nicht noch zusätzlich verschlechtern. Deshalb ist es wichtig, dass bei dem Kreditabschluss auf einige Dinge geachtet wird. Schließlich handelt es sich dabei nicht gerade um eine alltägliche Situation. Der Antragsteller sollte sich zunächst informieren, welche Kriterien für den Darlehen entscheidend sind. Der effektive Jahreszins ist ein solches Kriterium. Dabei handelt es sich um die gesamten Kosten, berechnet auf ein Jahr. Außerdem muss der Antragsteller überprüfen, ob es Sonderkosten gibt. Diese sorgen schnell dafür, dass ein eigentlich sehr gutes Angebot auf einmal zu einem sehr schlechten Angebot wird.

Die Höhe der Raten ist ebenfalls entscheidend. Hier muss der Antragsteller realistisch bewerten, welche Ratenhöhe er sich leisten kann. Bei einem fehlenden Einkommen ist die Höhe dafür meist eher gering. Es schadet hierbei nicht, einen finanziellen Puffer einzuplanen. Schließlich kann es jederzeit zu ungeplanten Ausgaben kommen. Bei den Krediten für Arbeitslose werden außerdem nicht selten Verzugszinsen angesetzt. Dabei handelt es sich um Zinsen, welche der Kreditnehmer zu begleichen hat, wenn er mit der Ratenzahlung in Verzug gerät.

 

Der Vergleich zahlt sich aus

Wie bei einem herkömmlichen Darlehen auch, sollten Personen ohne Einkommensnachweis ebenfalls einen Vergleich vornehmen. Denn dadurch lassen sich Kosten sparen, was in diesem Fall besonders entscheidend ist. Kreditvergleiche können heutzutage ganz einfach online durchgeführt werden. Dabei müssen nur die wichtigsten Eckdaten angegeben werden. Dabei handelt es sich meist um die Kredithöhe, die Höhe der Raten und die Laufzeit. Zusätzlich werden teilweise noch Angaben zur Bonität der Person gefordert.

Nach nur wenigen Klicks kann der Kunde dann sehen, welcher Anbieter für ihn am vorteilhaftesten ist. Es schadet nicht, wenn sie sich anschließend über diesen Anbieter noch informiert. Schließlich gibt es online genug Meinungen von anderen Kunden. Erfahrungsberichte und Bewertungen geben schnellen Aufschluss darüber, wie seriös und kundenfreundlich der jeweilige Kreditgeber tatsächlich ist.

 

Für die Ungeduldigen – der Sofortkredit

In einer angespannten finanziellen Situation ist es häufig nicht möglich, lange auf finanzielle Mittel zu warten. Besonders Personen ohne Einkommen kennen dieses Problem. Die so genannten „Sofortkredite“ bieten sich hier als Lösung an. Die Beantragung und Bewilligung erfolgen online. Bereits nach nur wenigen Werktagen kann sich die gewünschte Summe auf dem Konto des Antragstellers befinden. Die meisten Personen sind überrascht, dass dieser Service auch möglich ist, wenn der Kunde über kein Einkommen verfügt.

Doch wenn die Bonität des Kunden ausreicht, spricht bei vielen Kreditgebern nichts gegen die Vergabe. Natürlich sollten auch dabei die günstigen Konditionen genauestens überprüft werden. Schließlich lassen sich die Anbieter diese Dienstleistung extra bezahlen. Die Kredite für Personen ohne geregeltes Einkommen fallen deshalb meist besonders teuer aus.